BIG South-West Tour (Part 4)


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 Den Grand Canyon hinter uns lassend, bzw. neben uns, fuhren wir weiter Richtung Las Vegas. Unsere Tour beinhaltetete noch einen Abstecher auf die Route 66 mit Übernachtung. Zur Route 66 gibt es nicht viel zu sagen, einsame verlassene Straße auf der es nicht viel zu sehen gibt. Trotzdem angenehm zu fahren, da ich eh kein Fan von den Interstates bin.

Kurz vor Las Vegas musste natürlich die große Ingenieurskunst, dem Hoover Dam, begutachtet werden. Wirklich beeindruckend, kurzentschlossen haben wir dann noch eine Tour durchs Innere des Dams gemacht. Nach diesem beeindruckendem Bauwerk ging es dann endlich in die Spiel Hölle Las Vegas.

Eine unglaubliche Stadt, Bunt, Laut, voller Leute, aufregend und es scheint ein kontrolliertes Chaos zu herrschen. So viele Eindrücke, Lichter und Orte sich wo man sich verlaufen kann, und natürlich das zocken, ja nach stundenlangem umherirren in den ganzen Hotelgängen/welten, war es schon geil sich an eine Black Jack oder Kugeldings- Tisch zu setzen um den Beinen etwas ruhe zu gönnen, seinen Geldbeutel etwas leichter oder schwerer zu machen und die free Drinks zu genießen.

 Natürlich gehört in Las Vegas auch eine ordentliche Show dazu, und was ist schon eine ordentliche Show wenn nicht eine vom Circ de solei. Was hier für ein Aufwand für so eine Show betrieben wird für Kostüme, Bühnenbild und natürlich die Artistik ist wirklich sagenhaft.

Nach zwei Nächten Las Vegas ging es dann wieder zurück ins ruhigere Leben ;). Unser nächstes Ziel war das kleine Städchen blablabla. Zu der Jahreszeit aber eher eine ausgestorbene Stadt, der einzige Vorteil das man sehr günstig was zum Übernachten findet. Am nächsten Tag führte unsere Tour auf dem Weg nach San Diego, noch durch den Yoshua-Tree Nationalpark. Ein recht trockener Wüstenpark mit unendlichen Weiten von Yoshuatrees. Dort haben wir auch keine größeren Hikingtouren unternommen, sondern sind bis auf ein paar kurze Stopps einfach durchgefahren.

In San Diego haben wir uns größtenteils in dem Zoo aufgehalten, der ja einer der Besten der Welt sein soll. Was mich allerdings störte sind diese ganzen Busse die dort die ganze Zeit fahren und dass man einige Wege einfach doppelt gehen musste um alles zu sehen. Etwas zu durcheinander alles irgendwie.

Von San Diego aus ging es dann über Los Angeles auf die Suche nach dem Highway 1. Leider machten wir den Fehler und haben versucht direkt durch LA zu fahren und noch einen Abstecher zum Broadway zu machen was uns ganze 5h Zeitverzögerung einbrachte. Aber im Großen und Ganzen sah LA wirklich schön aus, nur war ich froh endlich raus zu sein und mich wieder in fließendem Verkehr zu befinden. Ein Stückchen fuhren wir noch auf dem Highway 1, suchten uns noch ein gemütliches Strandplätzchen wo wir uns für ein Picknick niederließen, bevor wir uns durch die Hügelkette wieder von der Küste entfernten um zu unserem Motel zu gelangen.

Hghway1 Hills-1

 

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