BIG South-West Tour (Part 5)


Dies ist nun endlich der letzte Bericht meiner Reisen durch den Süd-Westen der USA. Lange hab ich überlegt ob ich dazu überhaupt was schreiben soll, oder ob ich diese Reise nicht einfach mit den letzten fantastischen Bildern abschliesse. Sagen doch die Bilder eigentlich schon genug, allerdings fürchte ich das sich da auch nur mal wieder meine schreibfaule Seite hervordrengt. Also los geht’s, weiter zurück durch die Serpentinen zur Küste auf den Highway #1.

Der Küste entlang ging es bis nach Santa Barbara, wo wir einen Zwischenstopp machten, etwas durch dieses gemütliche kleine Städtchen schlenderten und anschließend noch die tolle Strandpromenade entlangspaziert sind.

Danach ging es gemütlich immer weiter hoch in den Norden zu unserer nächsten Übernächtigungsstätte. Bei unserem Motel haben wir uns dann noch einmal an den Strand gekuschelt bevor die Sonne untergegangen ist. Mit dick in die Sonne legen war leider nichts da es ja Arschkalt war. Trotzdem hatte ich vorsorglich eine Badeshort an, und natürlich habe ich mich in die eisige See gestürzt um noch ein bisschen in den Wellen zu spielen. Es war wirklich unglaublich kalt…

Am nächsten Tag ging die Reise, ähnlich wie am Tag zufor, Richtung Norden weiter. Auf dem Weg wurde immer wieder an etlichen Orten, Plätzen und Aussichtsplätzen angehalten um den Ausblick zu geniessen, festzuhatlen und die Atmosphere aufzusaugen. Einer dieser mystischen Orte war Morror Bay, wo der Nebel versucht alles zu verschlingen.

Nach einer weiteren Übernachtung am Highway #1 kammen wir dann auch endlich in Monterey an, wo wir uns 2 Nächte einquartiert hatten. Monterey, eine tolle Stadt, ein tolles Aquarium, tolle Surfplätze einfach ein Muss wenn man in der Gegend ist.

Nach tollen 3 Tagen Monterey ist es soweit, das letzte Ziel, das Ende der Reise, der Abschied, San Fransisco.

Was eine Reise sooooo viele Eindrücke das ich sie nicht mehr einordnen kann. So viele tolle Landschaften, so viele Momente in dennen man einfach nicht weiss wie man sie beschreiben soll, wo selbst Bilder nicht wiedergeben können, wie es sich anfüllt dort zu stehen und dieses Werk der Natur zu betrachten und zu fühlen, man wünscht sich dieses Gefühl nie zu vergessen.

Es hat mir, trotz meiner Schreibfaulheit, unheimlich spass gemacht diesen Bericht zu schreiben. Ich hoffe ich konnte euch etwas durstig machen das ganze einmal selbst zu sehen, es lohnt sich.

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